Die Sonntagszeitung nimmt sich heute eines Themas an, das für mich wohl in nächster Zeit dazu führen wird, ein Tablet zu beschaffen: Mit den Fingern oder mit einem Stift schreiben, zeichnen und malen zu können! Aus meiner Sicht kommen dabei künftige Schlüsselanwendungen für diese Kulturtechnik nicht vor – schade.
Meine Erste Prezi-Präsentation
Prezi ist ein Webdienst, mit dem man Präsentationen auf ganz neue Art erstellen und vorführen kann. Statt wie bei den klassischen Präsenations-Programmen wie PowerPoint mit der Metapher von einzelnen Dia-Bildern, die hintereinander angezeigt werden, arbeitet Prezi mit einer riesigen Leinwand (praktisch unbeschränkt gross).
Darauf werden einzelne Objekte (Bilder, Texte, Videos etc.) angebracht und in der Vorführung dann auf dem vordefinierten Pfad abgeschritten und präsentiert. Man kann aber auch im Dialog mit dem Publikum bestimmen, was als nächstes behandelt werden soll und kann aus der «Vogelperspetive» auf ein bestimmtes Thema «einzoomen».
Im Rahmen meines laufenden Kurses habe ich mir endlich einmal die Zeit genommen, um eine erste eigene Präsentation mit Prezi zu erstellen.
Persönliche Wissensarbeit 2.0 – im Austausch mit «der Welt» kannst Du wachsen:
PKM 2.0 on Prezi (durch meine Arbeit im Kurs habe ich das Beispiel auf Englisch gemacht)
Obwohl für mich diese Form der Präsentation neu war, habe ich mich rasch in die Funktionsweise einarbeiten können. Wenn dann das Grundprinzip einmal verstanden ist, dann ist die Bedienung des Dienstes sehr intuitiv – etwas vom Besten, was ich je an Bediener-Oberfläche angetroffen habe.
Fazit: Seit Cliff Atkinson mit seinem Buch «Erzählen statt aufzählen» (das englische Original: «Beyond Bullet Points») aufgezeigt hat, dass Präsentationen Geschichten sind, die erzählt werden sollen und nicht einfach eine Aneinanderreihung von verdichteten Stichworten, die dann abgearbeitet werden, habe ich nicht mehr so viel Neues und Interessantes zum Thema «präsentieren» angetroffen.
Ich werde wohl in Zukunft vermehrt auf Prezi setzen. Wer hat damit auch schon Erfahrungen gesammelt? Was meinen Sie dazu? Danke für Ihren Kommentar zum Beitrag.
Bloggen: Deshalb schreibe ich weiter
Empfehlung von Harold Jarche im Kurs ‘Net Work Lituracy’, an dem ich im Moment teilnehme:
Meine Mitbringesel daraus (übersetzt):
- Seth Godin: Es ist egal, ob es jemand liest oder nicht! Was zählt, ist die Demut, die durch das Schreiben, das festhalten seiner Gedanken entsteht. Beschreibe, weshalb Du etwas tust oder nicht.
Und dann noch: Wenn Du gut bist darin, wirst Du auch Leser haben. Wenn Du noch nicht gut bist darin, dann tue es weiter. Das ist der beste Weg, um ein guter Blogger zu werden! - Und Tom Peters: Ich habe im August 2004 meinen ersten Blog-Artikel geschrieben. Und keine andere berufliche Tätigkeit in den letzten 15 Jahren war wichtiger in meinem Leben als zu bloggen. Es hat mein Leben verändert, meine Perspektiven, es hat meine intellektuelle Sicht verändert und ebenso meine emotionelle. Und dazu ist es noch die beste und das einfachste Markting-Massnahme, die es gibt.
Webinar: 2 Erfolgsfaktoren für die Einführung von E-Learning
Zusammen mit Petra Biernot führen wir in ihrer Xing-Gruppe «Projektsinn» regelmässig Webinare durch.
Am Donnerstag, 17. November ist es wieder so weit: Am Beispiel der erfolgreichen E-Learning-Plattform easyLEARN zeigen wir Ihnen, wie SDN AG zwei Schlüsselfaktoren für den Erfolg bei der Einführung von E-Learning clever umgesetzt hat.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Wann: Donnerstag, 17. November 2011 17:30 – 19:30 Uhr
Wo: Via Internet, ab Ihrem PC oder Mac.
Anmeldung: Zur Registrierung
Lesen und lesen lassen …
Unter dem Titel «Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, und wenn ja, wie?» erhebt der Blog Carnival «WissensWert» von Andrea Back und Jochen Robes in diesem Monat, wie sich unsere Lesegewohnheiten verändert haben.
Das Thema interessiert mich momentan auch – allerdings aus einem etwas anderen Blickwinkel. Weiterlesen
Doodle Terminvereinbarung: Eine Killer-Applikation
Laut Wikipedia ist eine Killer-Applikation eine Anwendung, die einer Technologie zum Durchbruch verhilft (oder verholfen hat):
- Tabellenkalkulation beim PC vor etwa 30 Jahren
- Desktop Publishing beim Mac
- Glühbirne und elektrisches Licht für den elektrischen Strom
Im Kern geht es also darum, für eine Technologie eine Anwendung zu finden, deren Nutzen so gross ist, dass die Hürde für die Nutzung der neuen Technologie leicht überwunden werden kann.
Für die Frau eines Geschäftspartners war diese Killer-Applikation für die Bereitschaft, den PC regelmässig zu nutzen Doodle! Die Entwicklung aus dem Umfeld der ETH, heute im Technopark Zürich zuhause hilft ihr dabei, sich mit Kolleginnen zu verabreden. Vielleicht vergleichbar mit den 6 Fitness-begeisterten Ladies aus unserem Teaser-Video, das wir für einen Doodle-Wettbewerb produziert haben:
Was wäre wohl die Killer-Applikation für E-Learning?
Meinungen und Kommentare sind herzlich willkommen.
Intranet auf SharePoint von Gridsoft
Ja, wir sind Partei – als Teilprojektleiter Schulung für das neue Intranet am Kantonsspital St. Gallen (KSSGnet) sind wir nicht neutral.
Dennoch glaube ich, dass die Lösung für Viele von Interesse sein kann. Zusammenarbeit und Kommunikation auf höherem Niveau mithilfe von SharePoint und der Integration von GridSoft:
Schauen Sie sich den kurzen Video an und geben Sie Adrian die verdienten 5 Sterne für seine ‘Püetz’ (wie das in Bern heisst).
Visualisierung: Standard-Formen in Office 2010
Selbst die kommen heute attraktiv daher – dank vordefinierter Formenarten, die auf Klick zur Verfügung stehen und bei denen alle Effekte auch individuell angepasst werden können.

Standardformen in Office 2010 mit attraktiven Bildeffekten
Aus unserern Serie: Visualisierung in Office 2010
Visualisierung: Microsoft Bilder-Quelle mit interessanter, neuer Funktion
Bei der Suche nach Bildmaterial stellt Microsoft seinen Anwenderinnen einen riesigen Fundus lizenzfreier Bilder zur Verfügung.
Die Seite http://office.microsoft.com/de-ch/images/ wurde neu gestaltet und über eine attraktive Suchfunktion erweitert: «Ähnliche Bilder anzeigen».
Ein Zusatztipp zu unserer Artikelserie Visualisierung in Office 2010.
Visualisierung: Screenshots aus Office 2010

Mussten Sie schon mal eine Fehlermeldung vom Bildschirm abschreiben, um dem Support zu erklären, was bei Ihnen nicht geht? Oder wollte ein Kollege wissen, wie Sie eine Web-Applikation nutzen?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Selten trifft dieses geflügelte Wort so exakt zu, wie in den beiden genannten Fällen. Nur – wie bekomme ich die Fotografie in meinen Kasten (und von da in die E-Mail)?
Office 2010 bietet Ihnen diese Funktion direkt an – aus dem Menüband «Einfügen»: Weiterlesen


